Die Hybridisierung von Design und Biologie
An Kunsthochschulen und in biologischen Laboratorien ist eine interessante Entwicklung zu beobachten: Design und Biologie hybridisieren sich. An solchen Orten, die »Heterotopien«, »trading zones« oder »fringe biotechnology« genannt werden, sieht sich das Design mit grundsätzlichen Fragen der Wissenschaftlichkeit und damit der eigenen Selbstidentität konfrontiert.
Wie unterscheidet sich Designwissenschaft von der biologischen Naturwissenschaft? Was ist die stereotypisch staubige Wissenschaft für das ach so innovative Design – starres Korsett oder doch unterstützendes Exoskelett? Finden sich Designer*innen zu Wissenschaftler*innen zusammen, wenn sie sich nur lange genug im Labor befinden?
Gast: Rebecca Ritter-Grießhammer
Datum: 30.03.2022





Weitere Episoden
Über die Faszination für interaktives Design – Mit Sebastian Winter
Unser Gast Sebastian Winter ist freischaffender Interaction Designer und Creative Developer, trotzdem scheinen diese Begriffe nicht ganz auszureichen…
KI passiert. Mit dir oder ohne dich – Mit Tristan Schulze und Vanessa Kuhfs
Der Hype um Künstliche Intelligenz hält an. Inmitten der Kakophonie aus Superlativen, Halbwissen und Missverständnissen …
Building a sustainable brand – Mit Johanna Perret von RECUP
Über das Aufbauen der Marke RECUP (Deutschlands größtes Mehrwegsystem für die Gastronomie) hinaus, befindet …